Weihnachtsfrühstück mit Tombola
Dass Aicher ein Unternehmen mit Pfiff ist, das weiß ja inzwischen jeder. Deshalb spenden wir in diesem Jahr auch den Erlös aus unserer Weihnachtstombola dem Frühförderzentrum PFIFF in Spaichingen.
Am 22. Dezember um 9 Uhr luden wir zum Weihnachtsfrühstück ein. Die größte Attraktion war auch diesmal die Tombola. Da hatten wir Geschenke aufgebaut, dass sich die Tische bogen.
Die Hauptpreise waren diesmal eine Stereo-Anlage, eine große Kinderwerkbank, Spielzeug und Köstlichkeiten für den Gaumen.
Jeder konnte für sein Los spenden, was er geben wollte, und jedes Los gewann.
Bei Punsch, Kaffee, Latte, Cappuccino und LKW (das steht natürlich für Leberkäswecken) erzählte man sich, wie man in diesem Jahr die Feiertage verbringen wollte und was man für die Kinder zu Weihnachten gekauft hatte.
Um 10 Uhr gingen die Mitarbeiter zurück an ihre Arbeit.
Gespendet wurden 211,26 Euro. Die Geschäftsleitung erhöhte den Betrag auf 500 Euro, die wir dem Frühförderzentrum PFIFF überwiesen haben.
Ihnen allen wünschen wir ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012!
Bildergalerie zu den Jubiläumsfeiern am 23. und 24. September
Unsere Bildergalerie zu der offiziellen Jubiläumsfeier und der Westernparty finden Sie auf der Seite
"50 Jahre Aicher".
Viel Spaß damit!
Fit in jeder Beziehung: Aicher veranstaltet Qualitätstag
„Das war ein rundum gelungener Vormittag – informativ und lustig zugleich“, so fasste eine Aicher-Mitarbeiterin den 2. Qualitätstag 2011 am 26. November zusammen.
Für dieses Lob, das uns sehr freut, gab es natürlich gute Gründe:

Unsere Mitarbeiter konnten das von der EnBW zur Verfügung gestellte E-Bike, einen Freecross Crosstrainer und „das kleinste Fitness-Studio der Welt“ testen, und wenn man erfährt, dass das vergangene Geschäftsjahr gut lief und das nächste vielversprechend startet, dann ist das jedenfalls auch eine gute Nachricht!
Nachdem Franziska Aicher die Mitarbeiter begrüßt und einen Bericht zur Geschäftslage gegeben hatte, verschaffte Herr Kopf von der Prozessberatung Kopf einen Überblick über den aktuellen Stand unseres Prozessoptimierungs-Programms MAZZ („Mit Aicher zum Ziel“) und speziell über SMED, das Verfahren zur Reduzierung der Rüstzeiten.
Das Thema Optimierung der Qualität durch Verbesserung des Umgangs mit fehlerhaften Teilen veranschaulichte Herr Borchert durch ein Video, in dem der MAZZ, unser Firmenmaskottchen, die Hauptrolle spielte. Alle waren sich einig: Das war so gut, da vergisst man nie wieder, wie man Fehler so konsequent und schnell wie möglich beseitigt!
Michaela Frech stellte im Anschluss unser Dreischichtmodell vor und ehrte vier Mitarbeiter:
- Marina Marth, die seit 30 Jahren bei uns arbeitet und mit Sicherheit die lustigste Aicher-Mitarbeiterin ist,
- Stefan Dreher, Meister in der CNC-Abteilung für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit sowie
- Maschinenbediener Jurmanov Wasilj und
- Roswitha Morales für je 10 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Der offizielle Teil des Fests wurde beendet durch eine Diashow mit Impressionen von unserer Westernparty, die Herr Borchert zusammengestellt hatte.
Immer fitter werden, im Job und in jeder Hinsicht und die erreichten Erfolge feiern, das ist typisch für Aicher und die Aicher-Mitarbeiter. Das hat auch dieser Qualitätstag wieder bewiesen.
„Super!!!“ – Aicher beim Berufetag in Spaichingen
„Es war super!!!“ strahlte Ausbildungsleiter Ralf Borchert, als wir vom Aicher Redaktionsteam ihn nach seinen Eindrücken zum Berufetag in Spaichingen fragten.
Vorigen Freitag präsentierte er dort zusammen mit 4 Aicher-Azubis unser Unternehmen. Das Team informierte die Schüler und ihre Eltern über den Beruf des Zerspanungsmechanikers.
Besonders gut fand er, dass sich auch Mädchen über eine Ausbildung bei uns schlau machten.
Auch die Azubis lobte er sehr: Sie waren beim Berufetag die Hauptansprechpartner der Jugendlichen und mit vollem Einsatz dabei.
Natürlich wurden unsere Jungs auch immer wieder gefragt, was es denn bei Aicher für spannende Projekte und coole Lernerlebnisse gibt – schließlich stand genau das auf unserem neuen Roll up.
Unsere Azubis mussten da mit einer Antwort nicht lange zögern, sondern konnten gleich die Figuren des Tipp-Kickers, das Flugzeug und die anderen mitgebrachten Projektarbeiten zeigen.
Und coole Lernerlebnisse?
Na, wo macht man Teambildung im Hochseilgarten?
Natürlich bei Aicher.
Wer’s nicht glauben wollte, konnte sich auf dem Laptop gleich mal die Hochseilgarten-Fotoshow anschauen.
Kein Wunder, dass sich zahlreiche Besucher für eine Ausbildung bei Aicher interessierten und acht Jugendliche sofort ihre Adresse da ließen und planen, bei uns reinzuschnuppern.
Die Möglichkeit dazu haben sie beim Aicher-Schnuppertag, während eines Praktikums und beim Open House-Tag im Frühjahr.
Wir freuen uns schon darauf, dass wir ihnen dann zeigen können: Mit Aicher ist nicht nur der Berufetag super, sondern auch der ganz normale Alltag in der Lehrwerkstatt.
Typisch Aicher: Der Entwicklungs- und Systemlieferant feiert 3 Tage Jubiläum
Wer feste arbeitet, der soll auch Feste feiern, das hat Aicher immer schon so gehalten – mehr als 50 Jahre lang.
Deshalb luden wir am 23. September Kunden, Lieferanten, Dienstleister und Geschäftspartner zum Jubiläumsfest, bei dem auch der Neubau für die Materialfluss-Optimierung eingeweiht wurde. Wir freuen uns, dass so viele gekommen sind!
Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Bürgermeister Braun für seine berührende Rede und das topp-aktuelle Fotoposter unseres Firmengebäudes, bei Herrn Albiez,dem Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, der uns nicht nur die Jubiläums-Urkunde überreichte, sondern auch unser Engagement für die Jugend hervorhob und uns für die eigene Lehrwerkstatt auszeichnete und bei Herrn Pfarrer Beck, der in würdiger Weise die neuen Räume einweihte!
Bedanken möchten wir uns auch bei den Sängerinnen von „The Certain Something“, die mit ihren wunderschönen Stimmen unsere Feier umrahmten und bei Herrn Mattes und seinem Team, die uns und unsere Gäste mit einem traumhaften Flying Buffet verwöhnten!
Am nächsten Tag gaben wir dann eine zünftige Westernparty für unsere Mitarbeiter: Bullriding-Wettbewerb, Hufeisenwerfen, Pferdekutsche, Marterpfahl bemalen für die Kleinen, eine gut frequentierte Westernbar für die Erwachsenen und ein reichliches Büffet nach Westernart – da war für jeden etwas dabei!
Am Nachmittag versetzte die Trichtinger Bauernkapelle die Besucher in beste Laune, am Abend begeisterte Gogi’s House Band mit Oldies und Mundart-Songs zum Mitmachen.
Den Fest-Zyklus beschloss eine Familienfeier, bei der wir 120 Aichers unser Werk und die neuen Räume vorstellten.
Die rund 500 Gäste, die wir an diesen 3 Tagen begrüßen durften, waren sich einig: Es war wunderschön!
Wir möchten uns bei jedem einzelnen von ihnen und besonders auch bei unserem Jubiläumsfest-Team dafür bedanken – Sie haben unser Fest zu etwas Besonderem gemacht, das man so schnell nicht vergisst!
Wer feste arbeitet, der soll auch Feste feiern. So haben wir es immer gehalten, und so werden wir es auch in Zukunft machen. Wir freuen uns schon auf 60 Jahre Aicher – am 10. 10. 2020.
Könnten Sie sich diesen Tag schon mal frei halten?
Das Aicher-Jubiläum in der Presse:
Zukunft: Aicher feiert Jubiläum und Einweihung. Schwäbische Zeitung / Heuberger Bote vom 27.9.2011.
Aicher feiert Jubiläum und Einweihung des Neubaus für die Materialfluss-Optimierung
Als Aicher 2010 das 50. Jubiläum beging, da ging es wirklich rund! Allerdings nicht, was das Feiern betrifft, sondern in der Entwicklung, der Produktion, dem Vertrieb und der Lehrwerkstatt. Volle Auftragsbücher ließen gar keine Zeit für Feste.
Volle Auftragsbücher haben wir auch 2011, aber wir finden: Das ist umso mehr Grund zum Feiern, und wir holen das Jubiläum nach!
Und zwar gleich zwei Tage lang!
Am 23. September sind all die Menschen zu uns ins Unternehmen eingeladen, die uns seit Jahren – manchmal sogar: seit Jahrzehnten – als Geschäftspartner begleiten und zum Erfolg von Aicher beitragen.
Für sie haben wir ab 15.30 Uhr ein Fest in edlem Rahmen ausgerichtet.
Nach dem „Get together“ um 15.30 Uhr heißt Geschäftsführer Franz-Karl Aicher die Gäste herzlich willkommen.
Danach werden Bürgermeister Konstantin Braun, der Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Thomas Albiez und Aicher-Betriebsleiter Alois Eschbach, allesamt für kurzweilige und pointierte Reden bekannt, die Feier durch ihre Grußworte verschönern.
Anschließend weiht Pfarrer Wolfgang Beck unseren Neubau ein, durch den der Materialfluss bei Aicher noch weiter optimiert wird.
Nach dem Schlusswort von Prokuristin Franziska Aicher und einem Rundgang durch den Betrieb präsentieren wir unseren Gästen beim Flying Buffet Leckereien der Extraklasse.
Musikalisch begleitet wird der Event vom Damentrio
„The Certain Something".
Am Samstag dann verwandelt sich unser Betriebsgelände in die Aicher Ranch, auf der unsere Mitarbeiter und ihre Familien eine turbulente Western-Party feiern.
Los geht’s um 15 Uhr, nach High Noon also, dann wenn die hartgesottenen Westernhelden in den Straßen der Stadt es mit jedem Verbrecher aufnehmen.
Power müssen auch unsere Aicher-Cowboys und Cowgirls beweisen, nämlich beim Bullriding im Einzel- oder Teamwettkampf, bei Westernspielen ohne Grenzen, beim Hufeisenwerfen, Weitspucken und Schießen.
Wir sind gespannt, welcher Old Shatterhand als Sieger beim Bullriding und bei den Westernspielen hervor geht! Ab 19.30 Uhr wissen wir es, wenn im Zelt die Prämierung der Sieger stattfindet.
Natürlich ist auch für die Kinder eine Menge geboten! Hüpfburg, Pferdetatoos, Marterpfahl-Bemalen, in der Pferdekutsche fahren und vieles andere – da ist für jeden etwas dabei!
Am Nachmittag spielt für die große Aicher-Familie die Trichtinger Bauernkapelle, die – wie Aicher – 1960 gegründet wurde und am Abend rockt Gogi's House Band die Bühne!
Für Bleichgesichter und Rothäute gibt’s nachmittags Kaffee und Kuchen, ab 18 Uhr ein Westernbuffet und danach ist die Westernbar geöffnet mit Tequila Sunrise, Sekt und Whiskey.
Sie sehen: Bei Aicher geht es rund. Und zwar nicht nur beim Drehen und Zerspanen, sondern auch beim Feiern und Genießen.
Und wenn Sie sich als Aicher-Geschäftspartner oder -Mitarbeiter mit uns über „50 Jahre vorne mit dabei“ freuen möchten und sich noch nicht angemeldet haben, dann mailen Sie bitte gleich an
Frau Andrea Lang und schreiben ihr: „Ich bin dabei!“
Herzlich willkommen zu unserem Fest!
Auf dem Weg nach oben
Dass der Weg nach oben eine ziemliche Herausforderung ist, das erlebten die Aicher-Azubis hautnah beim Azubi-Tag im Hochseilgarten in Immenstaad am Bodensee.
Gegen 7 waren sie zusammen mit Ausbildungsleiter Ralf Borchert, der den Ausflug organisiert hatte, am Firmengebäude gestartet. Um ½ 10 standen alle – mit Helm, Gurt, Gurtverlängerung und Stahlseilrolle ausgerüstet – bereit und hörten konzentriert dem Guide zu, der die Sicherheitseinweisung gab. Dann kam der Aufstieg, und zwar gleich in einen anspruchsvollen Parcours für Kletter-Artisten – mit dem Einser für Anfänger gaben sie sich erst gar nicht ab.
Als die Leiter zu Ende war und sie sich in beachtlicher Höhe über schwankende Planken hangeln mussten, da überlegte schon der eine oder andere kurz, ob ein leichterer Weg nicht die bessere Entscheidung gewesen wäre. Aber Aicher-Azubis haben einen festen Griff, sind durchtrainiert und unterstützen einander, und deshalb gab es kein Zurück!
So entschieden sie sich, als zweiten Durchgang Parcours 8 zu wählen, der noch höher hinaus geht und eine Menge Ausdauer und Gleichgewichtsgefühl erfordert. Als Aicher-Chefin Franziska Aicher und ihre Assistentin Andrea Lang mit den Kindern Sina, Elin und Ben Luca eintrafen, mussten sie ihre Köpfe weit in den Nacken legen, bis sie Herrn Borchert und seine Jungs hoch in den Baumwipfeln erspähten.
Die Jugendlichen waren begeistert von dem Abenteuer, und die beiden neuen Azubis Gökhan und Yunus fühlten sich wohl im Team als würden sie schon jahrelang dazugehören.
„Wenn wir so ambitionierte Nachwuchskräfte ausbilden, dann müssen wir uns um die Zukunft unseres Unternehmens keine Sorgen machen“, lachte Franziska Aicher, die am liebsten selbst mitgeklettert wäre und schon laut überlegte, ob sie diesen Spaß nicht auch der Führungsriege im Unternehmen spendieren solle.
Aicher-Azubis besuchen unseren Kunden VW
Unser Ausbildungsleiter Ralf Borchert ist davon überzeugt:
Wenn man junge Leute für ihre Arbeit begeistern will, dann sollten sie möglichst eindrücklich die Fahrzeuge erleben, in denen unsere Teile verwendet werden.
Deshalb spendierte die Geschäftsführung der Ausbildungsabteilung eine Zweitagesfahrt nach Wolfsburg, in die Autostadt von VW.
Highlight des ersten Tags war der Touareg GeländeParcours, wo sie mit viel Spaß auf der über einen Kilometer langen Strecke Fahraufgaben wie einen tiefen Wassergraben, Treppenstufen, eine Wippe oder einen Hügel mit 60-prozentiger Steigung meistern mussten.
Am zweiten Tag erlebten sie eine Führung durch die imposante Autostadt. Ausbildungsleiter und Azubis waren sich einig: Da kann man schon ein bisschen stolz sein, wenn man an der Produktion dieser High-Tech-Fahrzeuge beteiligt ist!
Dynamisch und ambitioniert - Students on Skates. Mit Aicher.

Am 9. und 10. Juli informierte Aicher beim „Students on Skates“-Wochenende über Karrierechancen für ambitionierte Jugendliche in unserem Unternehmen.
Da uns die Zukunft aufstrebender junger Menschen eine Herzenssache ist, beteiligten wir uns auch als Sponsor.
Die
Gewinnerregion hatte diesen Event in der
arena geisingen, einer Inline-Sportanlage vom Feinsten, ausgerichtet.
Am Samstag war Prokuristin Franziska Aicher selbst am Stand, begleitet von Ralph Kolleck vom Vertrieb und Ausbildungsleiter Ralf Borchert mit mehreren Azubis. Diese konnten auch selbst in der arena skaten.
Mehr noch interessierten sie sich fürs Bogenschießen, das draußen auf dem Gelände angeboten wurde.
Schließlich heißt das neue Mitarbeiter-Motto von Aicher
"Mit Aicher zum Ziel".
Den "Tipp-Kicker" bringt er gleich mit - der neue Ausbildungsleiter stellt sich vor
Seit dem 1. April 2011 hat unsere Lehrwerkstatt mit derzeit neun Auszubildenden einen neuen Leiter:
Ralf Borchert.
Er ist Automaten-Einrichter und Industriemeister Metall und verfügt über langjährige Berufserfahrung, auch in der Ausbildung von Nachwuchskräften.
Das Aicher-Redaktionsteam hat Herrn Borchert interviewt.Aicher-Redaktionsteam: Hallo, Ralf. Seit dem 1. April bist Du der neue Ausbildungsleiter in unserer Lehrwerkstatt. Würdest Du Dich unseren Online-Lesern kurz vorstellen?
Ralf Borchert: Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn. In meinem Lehrbetrieb arbeitete ich 21 Jahre lang – auch mit Personalverantwortung. Seit 10 Jahren war ich neben meiner eigentlichen Tätigkeit für die Ausbildung zuständig.
Bei Aicher bin ich jetzt erstmals hauptberuflich Ausbildungsleiter, und das heißt für mich: Ich kann mich voll und ganz meinen Jungs widmen und habe ausreichend Zeit, sie optimal zu fördern.
Ich arbeite mit im GVD-Arbeitskreis Ausbildung. Dort haben wir zum Beispiel erst kürzlich den GVD-Praktikaleitfaden konzipiert. Das Projekt „Tipp-Kicker“, das im Zentrum dieses Konzepts steht, bringe ich auch bei Aicher in die Lehrwerkstatt mit ein.
In meiner Freizeit engagiere ich mich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Aldingen, deren Jugendsektion ich auch schon betreute. Ich spiele Badminton und musiziere bei der Guggenmusik.
Aicher-Redaktionsteam: Wie war Dein Start bei Aicher?
Ralf Borchert: Ich habe die Auszubildenden schon vor meinem ersten Arbeitstag kennen gelernt. Das war nützlich, denn gleich am ersten Tag wohnte ich der Abschlussprüfung Teil 1 bei, und das Lampenfieber der beiden Azubis war sicher um einiges geringer, weil ich kein Fremder mehr für sie war.
Aicher-Redaktionsteam: Du sprachst vorhin von „Deinen Jungs“ – ist die Ausbildung bei Aicher nicht auch etwas für Mädchen?
Ralf Borchert: Ganz sicher! Wir möchten gerade beim Berufetag in Spaichingen, an dem wir wieder teilnehmen, auch Mädchen für eine Ausbildung bei Aicher begeistern. Zerspanungsmechaniker/in ist ein Beruf, der später sehr viele Möglichkeiten eröffnet – für Männer und für Frauen.
Aicher-Redaktionsteam: Was ist Dir besonders wichtig als Ausbildungsleiter bei Aicher?
Ralf Borchert: Ich sehe das Verhältnis Ausbildungsleiter und Azubis wie ein Getriebe – es soll laufen „wie geschmiert“. Ich mache viel für die Jungs, erwarte aber auch, dass sie wollen und engagiert mitmachen. Ich gebe den Grundstock vor, und sie sollen dann auch eigenständig Ideen entwickeln und umsetzen.
Die Jungs – und hoffentlich bald auch wieder die Mädchen – bekommen hier eine hervorragende Ausbildung, und das ist die beste Voraussetzung für einen guten Start ins Leben.
Students on Skates - Aicher sponsort dynamische Nachwuchskräfte

Am 9. und 10. Juli treffen sich sportlich-dynamische Studenten aus der ganzen Region in der arena geisingen. Dort steigt "students on skates", veranstaltet von der Gewinnerregion Schwarzwald-Baar-Heuberg.
Wo es um die Förderung junger Menschen geht, da ist Aicher mit von der Partie. Deshalb unterstützen wir die Veranstaltung als Sponsoren und sind Ansprechpartner auf der Karrierebörse.
Mehr Infos zu "students on skates"...
Die „Aicher-Familie“ feiert den Erfolg: Qualitätstag mit 85 Mitarbeitern
Es geht aufwärts“, das war der Grundtenor der Zusammenfassung, mit der Geschäftsführer Franz-Karl am 26. März den Qualitätstag eröffnete.
Ca. 85 Mitarbeiter waren am Samstag, bei bestem Wetter, in die Firma gekommen, weil sie sich über die neuesten Entwicklungen in ihrem Unternehmen auf dem Laufenden halten wollten.

Dass es aufwärts geht, das belegten auch die Zahlen, die Prokuristin Franziska Aicher im Anschluss präsentierte – Hintergrundinformationen zu Umsatz, Personal, Optimierungen, die Aicher gegenüber den Mitarbeitern transparent macht.
„Das Unternehmen Aicher – das ist unsere Belegschaft, mit ihren Ideen und mit ihrem Willen zum Erfolg. Deshalb soll die auch über die Unternehmens-Entwicklung informiert sein“, sagt die Chefin. So sieht sie auch Unternehmensrichtlinien und Betriebsordnung nicht als starres Regelwerk, sondern als ein Gefüge, das jeden einzelnen Mitarbeiter dabei unterstützt, seine Fähigkeiten für sein eigenes Weiterkommen und das der Firma zu nutzen. Und hatte auch diesmal wieder ein paar Überraschungen für die Mitarbeiter parat: eine Verlosung, Frühlings-Pralinen und das neue Azubi-Poster mit Aicher-Racer und Fußballtor.
Weil Aicher wegen seiner engagierten Mitarbeiter so erfolgreich ist, freute sie sich doppelt, dass sie im Anschluss einige Kollegen für langjährige Mitarbeit ehren konnte: Walther Reichmann, Waldemar Kudelkin und Anton Marth. Außerdem feierte die Aicher-Familie – Geschäftsführung und Belegschaft – zusammen den 50. Geburtstag von Mitarbeiter Juri Ped.

„Nicht nur bei Aicher bewegt sich was – das ganze Leben ist Bewegung“, das war das Thema des anschließenden Vortrags von Diplom-Sportwissenschaftler
Joachim Auer, dem Erfinder des "Körperführerscheins".
Aicher hat ihn eingeladen, weil die Geschäftsführung ihren Mitarbeitern jetzt im Frühling und Frühsommer sein Fittness-Programm spendiert. Das ganzheitliche Programm umfasst Rückentraining ebenso wie eine gesunde und leckere Ernährung, Ausdauer und Entspannung.
Momentan können sich die Mitarbeiter anmelden, die teilnehmen wollen – und dann geht’s zusammen schwungvoll in den Sommer. Denn wenn es aufwärts geht, dann macht es doppelt Spaß, dabei zu sein. Und zwar besonders dann, wenn man sich fitt und rundum wohl fühlt.
Aicher präsentiert Highlight-Bauteile auf der Südtec
Prokuristin Franziska Aicher und Vertriebsleiter Armin Lang bewiesen wieder einmal den „richtigen Riecher“, als sie kürzlich unsere Agentur
See-Marketing damit beauftragten, die interessantesten neuen Aicher-Produkte, unsere „Highlights“, fotografisch in Szene zu setzen.
Diese Bilder stehen im Mittelpunkt unserer neuen Unternehmensbroschüre, und sie sind auch die „Eyecatchers“ des Standes, mit dem wir auf der Messe
Südtec vom 22. bis 24. März in Stuttgart punkteten (beide ebenfalls von See-Marketing gestaltet).
Aicher war auf dem Gemeinschaftsstand des
wvib mit einem 15 qm großen Eckstand vertreten. Und der fiel auf!
„Euer Stand ist super!“
Das hörten wir immer wieder von Kunden und Besuchern.
Und wichtiger noch: Mehrere Einkäufer sahen schon von weitem die Bauteile-Fotos auf Stelen und Blenden und kamen gezielt auf uns zu, weil sie einen Lieferanten für ähnliche Teile oder Baugruppen suchten.
Vertriebsmitarbeiter Ralph Kolleck, der die Gespräche am Stand führte, hat deshalb gerade besonders viel zu tun: Jetzt geht es darum, die Anfragen zu beantworten und aus interessanten Gesprächen span(n)ende Geschäfte zu machen.
Nächstes Jahr, vom 13. bis 15. März, werden wir jedenfalls wieder auf dem wvib-Gemeinschaftsstand der Südtec ausstellen – und die Aicher-Entwicklungen und -Highlights 2012 präsentieren.
Übrigens:Wenn Sie sich informieren möchten, welche Bauteile- und Baugruppen-Herausforderungen Aicher für Sie lösen kann, besprechen Sie Ihre Aufgabenstellung einfach mit Vertriebsleiter Armin Lang.
Sie erreichen Ihn unter Telefon 0 74 29 /94 14-22 und per E-Mail.
Span(n)ende Gespräche und gute Geschäfte

„Span(n)ende Gespräche und gute Geschäfte“ wünschte sich Vertriebsleiter Armin Lang, als er am 28. Februar nach Leipzig zur Zuliefermesse aufbrach, wo Aicher sich als Hersteller komplexer Bauteile und Baugruppen präsentierte.
Die Z und die gleichzeitig stattfindende intec gehören zu den wichtigsten deutschen Fachmessen der metallverarbeitenden Industrie und der Zulieferindustrie. Gemeinsam brachen sie in diesem Jahr alle Rekorde: Mehr als 1.300 Aussteller und 20800 Fachbesucher aus 22 Ländern trafen sich vom 1. bis 4. März auf dem Leipziger Messegelände.
Der Aicher-Stand fiel natürlich auf – „es war einer der schönsten auf der ganzen Z“ schmunzelt Vertriebsleiter Lang.
Auch unsere neu gestaltete Broschüre fand große Beachtung.
Die besten Gespräche mit Einkäufern und Firmenchefs, für deren Dreh-, Fräs- und Montageprobleme Aicher Lösungen bieten kann, gab es am 2. Messetag.
Wellen für Nutzfahrzeuge, Schaltwalzen für Getriebe, komplexe Frästeile – dass das alles bei Aicher in den besten Händen ist, das konnten wir unseren Gesprächspartnern leicht an den Beispielen demonstrieren, die wir auf der Messe ausstellten.
So fällt das Resümée des Aicher-Vertriebsleiters sehr positiv aus: „Span(n)ende Gespräche – die hatten wir, und es sieht alles danach aus, dass sich aus diesen auch gute Geschäfte ergeben!“ fasst er den Messe-Erfolg zusammen.
Wenn Sie mit uns Ihre Aufgabenstellungen besprechen möchten und wenn es Sie interessiert, wie Aicher auch für Ihre Probleme überzeugende und kostengünstige Lösungen entwickelt,
dann besuchen Sie uns doch auf der Südtec in Stuttgart (22. – 24. März)
oder vereinbaren Sie mit Herrn Lang einen Termin (Durchwahl: 07429 / 94 14-22).
Wir freuen uns auf Sie!
Neue Bentley-Schaltwelle und BMW-Schaltstange auf dem Aicher-Stand
Für komplexe Bauteile und Baugruppen wird Aicher mehr und mehr zu einem Geheimtipp in der Branche.

Denn wir haben erprobtes Knowhow, Innovationskraft und Ausstattung für die Montage von Baugruppen mit aktuell bis zu 41 Einzelteilen sowie für die Herstellung auch speziellster Frästeile.
Beispiele präsentieren wir Ihnen auf der
Zuliefermesse
11. Internationale Fachmesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien
vom 1. - 4. März 2011
in Halle 5 / Stand A10
und auf der

Südtec
internationale Zuliefermesse für Technik und verarbeitende Industrie in Süddeutschland, für Fachleute aus Produktion und Entwicklung
vom 22. bis 24. März 2011
auf dem Gemeinschaftsstand des wvib in Halle 8.
Zum Beispiel zeigen wir die neue Schaltwalze für BMW-Motorräder und die komplexe Schaltwelle für Bentley.
Auch unsere druckfrische Unternehmens-Broschüre überreichen wir Ihnen gern bei Ihrem Besuch auf unserem Stand!
Wenn uns Entwicklungspartner in anspruchsvolle Projekte einbinden – das ist das Span(n)endste, was es für uns bei Aicher gibt.
Auch und gerade, wenn Sie auf der Messe einen Zulieferer für ein kompliziertes Problem suchen:
Besprechen Sie mit uns Ihre Anforderungen –
wir liefern Lösungen!

Weihnachten bei Aicher

Wer gestern morgen zu Aicher kam und einen Parkplatz suchte, der hatte es nicht ganz leicht, einen zu finden:
Die Mitarbeiter der Nachtschicht, die sonst nach der Arbeit erst mal heimgehen und sich aufs Ohr legen, waren auch um 9 Uhr alle noch da und drängten die Treppe hoch in den Großen Saal. Auch die, die aktuell Schicht hatten, verließen die Werkshalle und machten sich auf in den 1. Stock.
Dort war alles festlich geschmückt.
Punsch, Kaffee, Lebkuchen, Brötchen mit Hähnchen oder Schnitzel, Butterbrezeln – die leckersten Sachen standen bereit, denn die Geschäftsführung hatte zum Weihnachts-Frühstück eingeladen.
Prokuristin Franziska Aicher begrüßte alle und freute sich ganz sichtlich, dass so viele gekommen waren. „Es war ein anstrengendes Jahr“, sagte sie, „aber wir haben viel erreicht.“ Dass auch im nächsten Jahr span(n)ende Projekte anstehen, zeigte ihr Ausblick auf 2011. Aber wer kann schon zwischen Tannenzweigen und Plätzchen nur ans Geschäft denken – ihre Rede beendete sie natürlich mit einem schönen Weihnachtsgedicht.
Die Aicher-Azubis, die ja dafür bekannt sind, dass sie großes Organisationstalent und massenweise gute Ideen haben, hatten eine Verlosung vorbereitet. Zusätzlich bekam jeder Mitarbeiter eine Flasche Jubiläumssekt mit Aicher-Jubiläumsetikett, zum Feiern zu Hause.
Besonders ehrte die Geschäftsleitung zwei Mitarbeiter, die ihr 10jähriges bei Aicher feiern: Bernd Veeser und Burkhard Pahl.
Und natürlich standen zwei weitere (zukünftige) Aicher-Mitarbeiter vor allem im Mittelpunkt der Weihnachtsfeier: Ben Luca und Elin, Enkel von Franz-Karl und Franziska Aicher, erleben in diesem Jahr ihr erstes Weihnachten überhaupt und waren auch gleich mit ihren Müttern Andrea Lang und Michaela Frech bei der Firmenfeier im Betrieb mit dabei.
Denn was wäre ein Weihnachts-Fest ohne Kinder.
Die Geschäftsführung und die ganze Belegschaft der Aicher Präzisionstechnik wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2011!
Foto: by-studio - Fotolia.com
Armin Lang ist neuer Vertriebsleiter bei Aicher

Aicher hat ab 1. Juni einen neuen Vertriebsleiter:
Armin Lang.
Herr Lang arbeitet seit 2007 als Führungskraft in unserem Hause, hat sehr erfolgreich unsere Lehrwerkstatt mit derzeit 14 Auszubildenden aufgebaut und ist seit 2008 zusätzlich für die Endbearbeitung verantwortlich.
Als Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker mit umfassenden Kenntnissen unserer Produkte und Prozesse ist er für unsere Kunden ein kompetenter Ansprechpartner. Wir schätzen ihn als dynamischen Ideengeber, der mit Begeisterung auch für komplexe Probleme kostengünstige Lösungen entwickelt.
Das Aicher-Redaktionsteam hat Herrn Lang interviewt.
Aicher-Redaktionsteam: Was würdest Du am liebsten an Deinem ersten Tag als Vertriebsleiter machen?
Armin Lang: Nach einem kurzen Einstand würde ich mich am liebsten gleich an den Schreibtisch setzen und ein Angebot für einen Großauftrag erstellen.
Aicher-Redaktionsteam: Als Vertriebsleiter repräsentierst Du Aicher auch nach Außen. Was schätzst Du an dem Unternehmen am meisten?
Armin Lang: Aicher ist ein Familienunternehmen mit überschaubaren Strukturen und klaren Ansprechpartnern für die Kunden.
Wir machen die Belange unserer Kunden zu unseren eigenen und denken mit.
Wir tüfteln, wie wir ein komplexes Teil, das der Kunde braucht, am besten und kostengünstigsten herstellen können, bis wir eine überzeugende Lösung gefunden haben. Wir sind stark in der Entwicklung, dazu flexibel und dynamisch.
Der Kontakt mit der Geschäftsleitung und zwischen den Mitarbeitern ist freundlich und kollegial. Ich habe mich hier vom ersten Tag an wohl gefühlt.
Aicher-Redaktionsteam: Und was begeistert Dich am meisten an Deiner neuen Tätigkeit?
Armin Lang: Am meisten freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den Kunden. Ich möchte auch neue Vertriebs- und Marketingwege nutzen – da ist zur Zeit, vor allem durch das Web 2.0 ja sehr viel in Bewegung.
Mit den Kunden zusammen Lösungen entwickeln, die optimal funktionieren, da bin ich gleich dabei!
Aicher-Redaktionsteam: Danke für Deine Antworten. Wir wünschen Dir einen erfolgreichen Start in der neuen Position!
Sie erreichen Herrn Lang
unter der Telefonnummer 07429 / 94 14-22 und
per E-Mail an armin.lang@aicher-praezision.de.
Aus der Hoffnung wird Geschäft – Aicher produziert die 1.000.000ste Schaltwelle
Selbstverständlich ist Aicher wieder mit dabei – bei der HANNOVER MESSE, die unter dem Motto „Effizienter - Innovativer – Nachhaltiger“ ab heute und bis zum 23. April Innovationen, Entwicklungen und Technologien aus der Welt der Industrie zeigt.
„Hier wird aus der Hoffnung Geschäft“ fasst Messechef Wolfram von Fritsch die Intention und den Zweck dieses wichtigen Technologie-Ereignisses zusammen.
Wie aus Hoffnung Geschäft wird, und dazu ein für alle Seiten überaus erfolgreiches, das zeigte Aicher wieder einmal am vorigen Donnerstag.

Da hatten wir zu einem besonderen Event eingeladen: Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter konnten live erleben, wie die 1.000.000ste Schaltwelle für die Getriebe der 1er, 3er und 5er BMWs produziert und montiert wurde.
Von Getrag, für die wir diese komplexen Baugruppen herstellen, durften wir Einkäufer Michael Staudinger, Lieferantenbetreuer Dieter Jäger und Konstrukteur Christopher Stroh begrüßen.
Verkaufsleiter Olaf Schröder (Jung, Boucke) reiste extra aus dem Sauerland an, um mitzufeiern: Schon seit Jahren liefert Jung, Boucke die Schmiedeteile für Schaltfinger und Kulissen.
Von Anfang an mit dabei war Gosma aus Gosheim, die durch Dieter und Gunther Weber vertreten war. Sie ist fürs Phosphatieren der Schaltwellen zuständig.
Vom Bodensee kam Uwe Fürst, Kaufmännischer Leiter der HTU Härtetechnik, die für uns die Oberflächenhärtung der Schaltwellen leistet, zu uns nach Königsheim.
2003, als Getrag uns Zeichnungen schickte und anfragte, ob wir die Schaltwellen liefern könnten, hätten wir uns nie träumen lassen, dass das eins unserer Topp-Produkte wird.
„Damals reagierten wir äußerst zögerlich“, berichtet Vertriebsleiter Reinhard Schnell. „Ein komplexes Produkt in Riesen-Stückzahlen, das Maschinen benötigte, die wir überhaupt nicht im Haus hatten – das war die größte Herausforderung, die wir je erlebt haben.“
Geschäftsführer Franz-Karl Aicher war jedoch davon überzeugt: „Unsere Leute schaffen das.“
Inzwischen sind komplexe Baugruppen für Getriebe und Motoren unser Hauptgeschäft. Heute stehen in unseren Produktionshallen allein für die Herstellung und Montage der Schaltwellen 2 große Drehmaschinen, 13 Fräszentren, 1 Schleifmaschine, dazu zahlreiche Werkzeuge. 25 bis 30 Arbeitsplätze sind intern durch das Produkt Schaltwelle entstanden, weitere bei unseren Lieferanten. Im Jahr 2009, als fast alle Automobilzulieferer um ihre Existenz fürchteten, produzierte Aicher mit Hochdruck: 1200 Schaltwellen täglich, unter voller Auslastung aller Maschinen.
Nun – die erste Million ist geschafft. Als Dank für die hervorragende Zusammenarbeit überreichte Prokuristin Franziska Aicher Herrn Jäger eine vergoldete Schaltwelle, die bei Getrag einen Ehrenplatz bekommen wird.
Da aber sowohl Getrag als auch Aicher dafür bekannt sind, nach vorn zu schauen und konstant an Produkt- und Preisoptimierungen zu arbeiten, drehte sich schon beim anschließenden Büffet alles um zukünftige Entwicklungen. Ganz nebenbei erfuhren die Gäste von Getrag, dass Aicher ein komplexes Teil herstellen kann, für das sie schon seit Wochen einen Lieferanten suchen.
So blieben Kunde und Schaltwellen-Hersteller nicht bei der Hoffnung stehen, sondern kamen sofort wieder zum Geschäft.
Und auf ähnlich gute Gespräche, sagte Vertriebsleiter Schnell, bevor er nach Hannover aufbrach, freut er sich auch auf der Messe.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Den Pressebericht zum Event können Sie hier lesen.
Auftaktveranstaltung zum Aicher-Jubiläumsjahr
„Nicht lange schwätzen – machen!“ Gemäß diesem Motto krempelte vor 50 Jahren Augustin Aicher die Ärmel hoch und gründete die Aicher Präzisionstechnik.
Wie viel man auf diese Weise bewirken kann, fasste Prokuristin Franziska Aicher zusammen in ihrer Eröffnungsrede zum 10. Qualitätstag am 22. Januar, der gleichzeitig die Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr darstellte.
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Aicher stellt schon wieder ein
Während die Automobilbranche generell darauf setzt, dass sich der Aufwind, der sich allmählich zeigt, zu einem ordentlichen Aufschwung wird, gibt es einen Bereich bei Aicher, der von der Krise überhaupt nie erschüttert wurde: den Fräsbereich.
Hier können wir bereits wieder einem erfahrenen CNC-Fräser eine Stelle in einem motivierten Team mit prima (Betriebs-)Klima anbieten.
Den Fräsbereich bauen wir seit Jahren kontinuierlich aus, weil wir bei unseren Kunden einen wachsenden Bedarf erleben. Dadurch sind wir zu Spezialisten in 3-, 4- und 5-achsiger Fräsbearbeitung geworden.
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass Aicher Experte für Frästeile ist. Wir werden deshalb zunehmend mit neuen Projekten betraut – manche davon laufen bis zum Jahr 2018. Stammkunden haben sich von unserer Qualität überzeugt und stocken jetzt die Stückzahlen auf.
Zur Stellenausschreibung geht’s hier.
„Vorne mit dabei“ – das ist schließlich nicht nur dann unser Motto, wenn es um Motoren und Getriebe geht:
„Vorne mit dabei“ - das sind wir auch beim Aufschwung aus der Krise.
Tradition und Innovation bei Aicher
Von außen: Historische Backsteinbauten. Tradition und Understatement eines britischen Automobilherstellers, der offizieller Hoflieferant der Queen und der Königsfamilie ist.
Betritt man dann die Fertigungshalle, in der 30 bis 50 Luxusfahrzeuge handgefertigt werden, dann „geht man wirklich in die Knie“, wie Aicher-Vertriebsleiter Reinhard Schnell berichtet.
Das ist die „World of Bentley“.

Anfang Oktober besuchte Schnell zusammen mit seinem Mitarbeiter Ralph Kolleck das englische Nobel-Unternehmen, das seit 2004 unser Kunde ist.
Und weil der Qualitätsleiter und die Einkäuferin schon mehrfach erlebt hatten, dass Aicher auch schwierige Probleme löst, drehte sich das Gespräch bald nicht nur mehr um die Bauteile, die wir schon jetzt für Bentley herstellen. Als wir sagten, dass wir selbstverständlich auch Schmiedeteile verarbeiten und die Montage von Teilen zu kompletten Schaltwellen übernehmen können, waren sich die beiden einig: „Sie schickt der Himmel!“
Damit wir die weiteren Gespräche optimal vorbereiten können, brachten wir Fertigungsteile aus England mit zurück nach Königsheim. „Klar, so etwas machen wir für andere Kunden ja schon seit langem. Damit haben wir Erfahrung!“ stellte Franz-Karl Aicher fest. „Wie Sie’s auch konstruieren, wir können es produzieren – das steht nicht nur auf unserer Website und in unserem Prospekt. Das ist eine Tatsache.“
Britisches Understatement ist das vielleicht nicht.
Aber Aicher-Tradition.

Der neue Continental Supersports von Bentley -
selbstverständlich mit Teilen von Aicher
Wie fährt das Auto der Zukunft?
VW und seine Zulieferer planen heute schon das Auto 2018
Aus immer kleineren Motoren immer mehr Leistung holen, darauf setzt VW beim Auto der Zukunft. Hybridtechnik und Elektrofahrzeuge wird es zwar geben, der Schwerpunkt wird aber auf Leichtbauweise und Verbrennungsmotoren mit optimierten Aggregaten gelegt werden.
Das war der Grundtenor einer Partnerfirmenveranstaltung, zu der der Autoriese Reinhard Schnell und Ralph Kolleck sowie ca. 350 weitere Teilnehmer Anfang Oktober begrüßte.

In Zusammenarbeit mit namhaften Experten entwickelte die Volkswagen Zukunftsforschung das Szenario „Mobility in a Changing World“.
Was heute noch ein Traum ist, soll bis 2028 umgesetzt sein: Emissionsfreie Fahrzeuge, die sich andocken können und unfallfrei fahren, die miteinander, mit Parkplätzen und Ampeln kommunizieren und also nicht nur Parkplätze buchen, sondern auch dem Stau den Garaus machen.
Für uns von Aicher war der Vortrag von Thomas Herbst zu den „Aggregatetrends 2018“ besonders interessant.
Auf folgende Trends setzt VW im nächsten Jahrzehnt:
- Verbrennungsmotoren werden weiterhin dominiernd bleiben.
- Start / Stop-Automatik und Gewinnung von Energie beim Bremsen sind mittlerweile serientauglich.
- Partiell elektrisches Fahren wird sich in Ballungszentren immer mehr durchsetzen.
- Die Vielfalt der eingesetzten Kraftstoffe wird sich deutlich erweitern.
- In absehbarer Zeit werden reine Elektrofahrzeuge am Markt verfügbar sein.
- Brennstoffzellenfahrzeuge werden sich (noch) nicht durchsetzen können.
- Die CO2-Thematik bleibt aktuell.
Dass deutsche Automobilhersteller als die wettbewerbsfähigsten und stabilsten der ganzen Welt gelten, noch vor den Japanern, das ergab kürzlich eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Befragt wurden Manager von insgesamt 300 Autofirmen in ganz Europa. 58% von ihnen sahen Deutschland in bezug auf Wettbewerbsfähigkeit ganz vorn.
VW spielt mit Sicherheit in diesem Szenario einen entscheidenden Part.
Und wir von Aicher sind stolz darauf, heute schon in die Entwicklung für 2018 eingebunden und vorne mit dabei zu sein. „Innovationssprünge bei Getrieben und Verbrennungsmotoren – da haben wir Spaß daran!“ schmunzelt Vertriebsleiter Reinhard Schnell, der auch privat schnelle und dabei energiesparende Fahrzeuge sehr zu schätzen weiß.
Aicher-Vertriebsleiter erfolgreich in Moskau

„Kontakte, auch zu hochkarätigen Managern. Chancen für Aicher am russischen Markt. Hervorragende Präsentation Baden-Württembergs bei einem unserer wichtigsten Export-Partner.“ So fasst Vertriebsleiter Reinhard Schnell seine Eindrücke als Teilnehmer einer hochrangigen Landesdelegation unter Leitung von Ministerpräsident Günther Oettinger und Wirtschaftsminister Ernst Pfister zusammen.
Die Delegation besuchte vom 25. bis 28. Mai Moskau, um den russischen Markt zu sondieren und Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Sie wurde von Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkov empfangen und traf mit hochkarätigen russischen Gesprächspartnern zusammen.
Zusammen mit Wirtschaftsminister Ernst Pfister besuchte Schnell die größte Messe für Metallbearbeitung in Russland, die Metalloobrabotka und informierte sich über Lösungen und Bedarf in der metallverarbeitenden Industrie Russlands.

Die Baden-Württemberg-Tage waren die bedeutendste Außenwirtschaftsmaßnahme des Landes im Jahr 2009. Zentrale Veranstaltungen waren die Wirtschafts- und Wissenschaftsforen am 26. und 27. Mai, in denen Experten Technologietrends in Fahrzeugbau, Produktionstechnik und städtischer Infrastruktur erläuterten. Neben den offiziellen Programmpunkten gab es viele Gelegenheiten zu Fachgesprächen, die von unserem Vertriebschef natürlich intensiv genutzt wurden.
„Gerade jetzt wird Baden-Württemberg „Flagge zeigen“, denn in der Krise findet auch Neuorientierung statt. Es ist meine Überzeugung, dass wer heute in Russland sein Gesicht zeigt, morgen umso bessere Möglichkeiten vorfinden wird!“ äußerte Ministerpräsident Oettinger schon im Vorfeld der Reise.
In den nächsten beiden Wochen wird Reinhard Schnell nun erst einmal die neuen Kontakte aufarbeiten. Er geht davon aus, dass er einige seiner Gesprächspartner nicht erst im nächsten Jahr wieder sieht, wenn eine russische Delegation ihren Gegenbesuch in Baden-Württemberg macht.
Denn deutsche und russische Verhandlungspartner waren sich am Ende der Baden-Württemberg-Tage einig: „Polnaya udacha!“ Auf Deutsch: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg!
Und Vertriebsleiter Schnell, der sich schon auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Russen freut, ergänzt: „Dosvidanje! Auf Wiedersehen.“
Wirtschaftsminister bei Aicher auf der Hannover-Messe

Nach fünf Jahren Pause will Aicher es wissen und beteiligt sich wieder mit einem Messestand auf der Hannover-Messe. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg präsentiert sich das Unternehmen derzeit mit der „Gewinnerregion Heuberg“.
Direkt am Eröffnungstag der internationalen Leitmesse bekamen die Dreh- und Frästeilspezialisten prominenten Besuch:
Wirtschaftsminister Ernst Pfister (r.) ließ sich von Vertriebsleiter Reinhard Schnell und Ralph Kolleck (l.) über die aktuelle Effizienzoffensive bei Aicher informieren. Er begrüßte das kraftvolle und innovative Engagement des Unternehmens gerade in der wirtschaftlich angespannten Situation. „Die Talsohle haben wir erreicht, ab dem vierten Quartal wird es wieder aufwärts gehen“, motivierte er.
Die konsequente Konzentration des Unternehmens auf seine Stärken und die zielgerichtete Weiterbildung aller Mitarbeiter haben dem Minister imponiert – fest eingeplant hat er daher im Sommer einen Besuch der Produktion in Königsheim.
Auch Aicher selbst erweitert seinen Aktionsradius: An der Seite von Ministerpräsident Günther Oettinger und dem Wirtschaftsminister wird Reinhard Schnell Ende Mai für vier Tage eine Delegation nach Moskau begleiten.
Hannover hat uns wieder!
Nach fünf Jahren Pause ist Aicher gerade jetzt bewusst wieder mit dabei – auf der Hannover-Messe, als Partner auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg.
„Die gegenwärtige Marktsituation nutzen, sich verstärkt der Entwicklung innovativer Produkte widmen und damit unser Profil weiter schärfen“, ist für Vertriebsleiter Reinhard Schnell - neben der Kontaktpflege - der Hauptgrund für die Messeteilnahme. Konjunkturelle Turbulenzen zeigen so auch ihre positiven Seiten; nämlich wie flexibel und technisch kreativ ein Unternehmen zu jeder Zeit sein kann – Aicher ist es.
Außerdem werde bei Aicher das Thema „Ressourceneffizientere Produktion“ konsequent auf sein Potential überprüft und das Ergebnis stringent umgesetzt.
Auf der Messe können die Besucher nicht nur Gespräche, sondern auch Lösungen finden. „Wir verstehen uns als Löser komplexer und anspruchsvoller Fragestellungen bei Dreh- und Frästeilen. Von der Entwicklung bis zur fertigen Baugruppe.“ Handfester Beweis dafür sind nicht nur die Ausstellungsstücke auf der Messe, sondern auch die neuaufgelegte Unternehmenspräsentation, die auf der Messe zu sehen sein wird. Durch die im Ergebnis verhalten-optimistische, aber durchaus positive Reaktion auf die kürzliche Teilnahme an der Zuliefermesse in Leipzig sieht sich das Aicher Messe-Team weiter motiviert.
Messe wirkt, wenn auch nicht immer sofort.
Erst neulich hat sich ein Neukunde an einen Messebesuch vor vier Jahren erinnert und kam mit seinem „unlösbaren Problem“ zu Aicher. „Das hätten wir auch schon damals lösen können. Warum warten bis es richtig weh tut – lieber gleich zum Arzt“, so Vertriebsleiter Reinhard Schnell, der hofft, möglichst viele alte und neue Kunden in Halle 4, Stand E24 begrüßen zu dürfen.
